In Eigener Sache, ich betone die hier dargestellte Meinung ist meine ganz persönliche!
Wer glaubt die Politik spielt mit offenen Karten, der hat schon verloren. Bisher hat noch nie jemand wirklich die Wahrheit offen gelegt. Immer geht es ums Terminal, Arbeitsplätze und der "Boom" in der Windkraftbranche, bzw. erneuerbaren Energien. Keiner spricht davon das es auch nicht um die Fläche des Flugplatzes als Solches geht, es wird immer nur darüber gesprochen wir brauchen den Platz als Schwerlasttrasse. In meinen Augen entspricht dies nicht der Wahrheit! Die Flächen des bestehenden Flugplatzes sollen als Gewerbegebiet Verwendung finden. Liegt doch eigentlich auf der Hand: Die Stadt ist nunmal an ihre Grenzen rein Geographisch gebunden. Also fangen wir an ungeliebte, "unprofitable" Bereiche aus zu schlachten.......Übrigens, rein Wirtschaftlich gesehen kann mit Windenergie etc. nur Geld verdient werden durch die Vergünstigungen und Subventionen vom Staat, also von uns dem Steuerzahler!
Wo verdient eigentlich unser letzter Bürgermeister inzwischen sein Geld? Vielleicht sollte den Bürgern einmal die ganze Wahrheit offen dargelegt werden. Die Politiker sind gewählte Vertreter des Volkes, lachhaft! Sie benehmen sich wie die sprichwörtliche "Axt im Walde"!
Warum schreibe ich dies hier, da auch die Presse nicht das wieder gibt was wirklich gespielt wird. Offene Pressearbeit sieht eigentlich anders aus. Aber der Bürger soll ja auch nicht zuviel Informationen bekommen, sonst kommt er womöglich noch auf die Idee und bildet sich eine eigene Meinung. Dies könnte eventuell fatale Folgen haben.
Bremerhaven, den 07.09.2011 Frank Rolf Krämer
Die Arbeitsgruppe ProLuneort hat sich gegründet, um bei den politisch gewollten Veränderungen auf der Luneplate und den damit verbundenen Änderungen der Nutzung des Regionalflughafens gehört zu werden und die Bürger auf diese Art informiert zu halten.
Betroffen davon sind alle Partner und ansässigen Firmen mit ihren Arbeitsplätzen rund um den Regionalflughafen Bremerhaven, der Regionalflughafen selbst, die örtlichen Luftsportvereine sowie die ansässigen Wassersportvereine an der Lune und im südlichen Fischereihafen. Auswirkungen auf die Attraktivität Bremerhavens in punkto langfristiger wirtschaftlicher Entwicklung, dem Tourismus und die Schwächung der Infrastruktur sind zu erwarten. Für eine sich modern präsentierende Stadt dürfte der Imageschaden immens sein!
Die von der Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2010 beschlossene Veränderung und teilweise Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes der gesamten Luneplate zur Ansiedlung von Windkraftunternehmen und zur Erstellung eines Offshorehafens im Blexer Bogen wird die Anrainer in der einen oder anderen Art in Ihrer Entfaltung und Entwicklung beeinflussen. Deshalb müssen bei einer Neustrukturierung dieses Gebietes die Folgen für die Anrainer im Vorfeld berücksichtigt werden.
Erklärtes Ziel soll es sein zum Wohle aller Beteiligten eine gemeinsame Nutzung dieses Areals anzustreben.
Für uns gilt: Ein Miteinander für die Stärkung des attraktiven Standortes Bremerhaven sowohl in wirtschatlichen Belangen der Windenergie und des Regionalflughafens als auch der Erhalt der im Umfeld angesiedelten Wassersport- und Luftsportvereine.
